Informationen zur Corona-Pandemie

Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Coronavirus, zu den Maßnahmen der Behörden sowie zu den Aktivitäten der Gemeinde Planegg.
Wenn Sie Grund zu der Annahme haben, dass Sie sich mit dem Coronavirus angesteckt haben, melden Sie sich bitte telefonisch bei Ihrem Hausarzt.

 

Aktuellste Veröffentlichungen

Behördliche Maßnahmen im Kampf gegen das Virus

6. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung 

Die 6. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 19.06.2020 enthält einige Lockerungen und Änderungen in den Bereichen öffentliches Leben, Sport und Freizeit, Wirtschaftsleben sowie Bildung und Kultur. Die genauen Maßnahmen können Sie dem Verordnungstext entnehmen: 6. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

 

Bayerische Corona-Strategie / Aufhebung des Katastrophenfalls / Erweiterung der allgemeinen Kontaktbeschränkung / Lockerungen in Handel, Gastronomie und bei Veranstaltungen / mehr Publikum in Kunst und Kultur

16. Juni 2020

Am 16. Juni 2020 wurde der Katastrophenfall für Bayern aufgehoben und weitreichende Lockerungen wurden angekündigt. Die genauen Maßnahmen können Sie dem Bericht aus der Kabinettssitzung vom 16.06.2020 entnehmen.

Die folgende Infografik bietet einen guten ersten Überblick:

Corona Strategie 16062020

 

Fünfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (5. BayIfSMV)
vom 29. Mai 2020

Die neuen Maßnahmen können Sie dem Text der neuen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung entnehmen.

 

Coronastrategie-Update vom 26. Mai 2020

Coronastrategie_update_26Mai2020

Verordnung zur Änderung der Vierten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung
vom 14. Mai 2020

Den Text mit den genauen Änderungen und jetzt geltenden Maßnahmen finden Sie hier.

 

Bayern setzt Bund-Länder-Beschluss um

09.05.2020

Erleichterung mit Umsicht

 

Bayern erlässt schrittweise Erleichterungen bei den beschlossenen Maßnahmen in der Corona-Pandemie

05.05.2020

Bayern erleichtert die Maßnahmen gegen das Coronavirus schrittweise. Die allgemeine Ausgangsbeschränkung entfällt. Die genauen Maßnahmen können Sie dem Bericht aus der Kabinettssitzung vom 05.05.2020 entnehmen. Eine Überischt der (neuen) Maßnahmen finden Sie hier:
 
Coronastrategie Bayern ab 6. Mai 2020

 

Bayern verlängert Maßnahmen bis 10. Mai 2020

28.04.2020

Bayern hat die Maßnahmen gegen das Coronavirus verlängert und Änderungen beschlossen. Die genauen Maßnahmen können Sie dem Bericht aus der Kabinettsitzung vom 28.04.2020 entnehmen. Einde Übersicht der (neuen) Maßnahmen finden Sie hier:

Corona Strategie Bayern 28042020

 

Verordnung zur Änderung der Zweiten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 21.04.2020

Ab Montag, 27.04.2020, dürfen in Bayern einige Geschäfte wieder öffnen. In den Geschäften und im ÖPNV gilt ab demselben Tag eine Maskenpflicht. Die genauen Maßnahmen können Sie der Verördnung zur Änderung der Zweiten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 21.04.2020 entnehmen. Eine Übersicht der (neuen) Maßnahmen finden Sie hier:

Bayern Coronastrategie 22 April

 

 

Fortsetzung der bayerischen Corona-Strategie

16.04.2020

Die Maßnahmen Bayerns zur Bekämpfung des Corona-Virus werden fortgesetzt und angepasst. Die genauen Maßnahmen können Sie der Pressemitteilung der Bayerischen Staatsregierung vom 16.04.2020 entnehmen. Eine Übersicht der (neuen) Maßnahmen sehen Sie zudem hier:

Maßnahmen Bayern Corona Übersicht

 

Bayern verlängert landesweite Ausgangsbeschränkungen bis zum 19.04.2020

30.03.2020

Bayern hat die landesweiten Ausgangsbeschränkungen bis zum 19.04.2020 verlängert. Die genauen Maßnahmen entnehmen Sie bitte der Bayerischen Verordnung über Infektionsschutzmaßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie.

 

Bayern erklärt landesweite Ausgangsbeschränkungen

20.03.2020

Ab Freitag, 20.03.2020, 0 Uhr, gelten in ganz Bayern wegen des Coronavirus Ausgangsbeschränkungen. Diese Regelung gilt vorerst für zwei Wochen.

Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)

Vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie

Bekanntmachung

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege erlässt auf der Grundlage des § 28 Abs. 1 Satz 1 und 2 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in Verbindung mit § 65 Satz 2 Nr. 2 der Zuständigkeitsverordnung (ZustV) folgende

Allgemeinverfügung

  • Jeder wird angehalten, die physischen und sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten.
  • Untersagt werden Gastronomiebetriebe jeder Art. Ausgenommen ist die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen.
  • Untersagt wird der Besuch von
    • Krankenhäusern sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt (Einrichtungen nach § 23 Abs. 3 Nr. 1 und 3 IfSG); ausgenommen hiervon sind Geburts- und Kinderstationen für engste Angehörige und Palliativstationen und Hospize,
    • vollstationären Einrichtungen der Pflege gem. § 71 Abs. 2 des Elften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XI),
    • Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen im Sinne des § 2 Abs. 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX), in denen Leistungen der Eingliederungshilfe über T ag und Nacht erbracht werden,
    • ambulant betreuten Wohngemeinschaften nach Art. 2 Abs. 3 Pflegewohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) zum Zwecke der außerklinischen Intensivpflege (IntensivpflegeWGs), in denen ambulante Pflegedienste gemäß § 23 Abs. 6a IfSG Dienstleistungen erbringen und
    • Altenheimen und Seniorenresidenzen.
Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt.
Triftige Gründe sind insbesondere:
  • die Ausübung beruflicher Tätigkeiten,
  • die Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen (z. B. Arztbesuch, medizinische Behandlungen; Blutspenden sind ausdrücklich erlaubt) sowie der Besuch bei Angehörigen helfender Berufe, soweit dies medizinisch dringend erforderlich ist (z. B. Psycho- und Physiotherapeuten),
  • Versorgungsgänge für die Gegenstände des täglichen Bedarfs (z. B. Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Tierbedarfshandel, Brief- und Versandhandel, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Banken und Geldautomaten, Post, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Reinigungen sowie die Abgabe von Briefwahlunterlagen). Nicht zur Deckung des täglichen Bedarfs gehört die Inanspruchnahme sonstiger Dienstleistungen wie etwa der Besuch von Friseurbetrieben,
  • der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen) und die Wahrnehmung des Sorgerechts im jeweiligen privaten Bereich,
  • die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen,
  • die Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen im engsten Familienkreis,
  • Sport und Bewegung an der frischen Luft, allerdings ausschließlich alleine oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes und ohne jede sonstige Gruppenbildung und
  • Handlungen zur Versorgung von Tieren.
Die Polizei ist angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkung zu kontrollieren. Im Falle einer Kontrolle sind die triftigen Gründe durch den Betroffenen glaubhaft zu machen.
Ein Verstoß gegen diese Allgemeinverfügung kann nach § 73 Abs. 1a Nr. 6 des Infektionsschutzgesetzes als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.
Weiter gehende Anordnungen der örtlichen Gesundheitsbehörden bleiben unberührt. Diese Allgemeinverfügung ist nach § 28 Abs. 3, § 16 Abs. 8 des Infektionsschutzgesetzes sofort vollziehbar.
Diese Allgemeinverfügung tritt am 21.03.2020, 00:00 Uhr in Kraft und mit Ablauf des 03.04.2020 außer Kraft. Die Ausgangsbeschränkungen enden damit am 03.04.2020, 24:00 Uhr.
 
Den vollständigen Text der Allgemeinverfügung des Bayerischen Gesundheitsministeriums mit Begründung können Sie hier lesen:

https://www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2020/03/20200320_av_stmgp_ausgangsbeschraenkung.pdf

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten rund um die vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie:

FAQ zur Ausgangsbeschränkung

Hier finden Sie die Ausgangsbeschränkungen in leichter Sprache erklärt: Ausgangsbeschränkungen in leichter Sprache

 

Bayern ruft den Katastrophenfall aus/Veranstaltungsverbote und Betriebsuntersagungen

16. März 2020

Die Bayerische Staatsregierung unter Führung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat heute aufgrund der Corona-Pandemie ab sofort den Katastrophenfall für ganz Bayern ausgerufen. Damit ist zur Bekämpfung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus eine klare Steuerung mit zentralen Eingriffs- und Durchgriffsmöglichkeiten möglich.

Die Erkrankung ist sehr infektiös. Es besteht weltweit, deutschlandweit und bayernweit eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation mit starker Zunahme der Fallzahlen innerhalb weniger Tage auch in Bayern. Insbesondere ältere Menschen und solche mit vorbestehenden Grunderkrankungen sind von schweren Krankheitsverläufen betroffen und können an der Krankheit sterben. Da weder eine Impfung in den nächsten Monaten, noch derzeit eine spezifische Therapie zur Verfügung stehen, müssen alle Maßnahmen ergriffen werden, um die Ausbreitung zu verlangsamen, damit die Belastung für das Gesundheitswesen reduziert und die medizinische Versorgung sichergestellt werden kann.

Um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, wurde eine Reihe von Maßnahmen beschlossen.

Diese Maßnahmen wurden durch eine Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sowie des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales festgelegt.

Die Pressemitteilung der Staatsregierung mit allen Informationen finden Sie hier:

Corona-Pandemie / Bayern ruft den Katastrophenfall aus / Veranstaltungsverbote und Betriebsuntersagungen

Die Allgemeinverfügung hierzu des Bayerischen Familienministeriums können Sie hier einsehen:

Allgemeinverfügung zum Vollzug des Infektionsschutzgesetzes und des Ladenschlussgesetzes vom 16.03.2020

 

Schließung der Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen

13.03.2020

Am Freitag, 13.03.2020, wurde von Ministerpräsident Markus Söder angeordnet, dass wegen der Ausbreitung des Coronavirus alle Schulen und Kindertagesstätten in Bayern zunächst bis Ende der Osterferien am 19.04.2020 geschlossen werden. 

Detaillierte Informationen für Eltern von Schulkindern finden Sie auf der Seite des bayerischen Kultusministeriums:

https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/6901/unterricht-an-bayerischen-schulen-wird-eingestellt.html

Wenden Sie sich auch an Ihre Schule.

Detaillierte Informationen für Eltern von Kindern, die eine Kinderbetreuungseinrichtung besuchen, finden Sie beim Bayerischen Familienministerium:

https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/index.php

Wenden Sie sich auch an Ihre Kinderbetreuungseinrichtung.

 

 

Die Corona-Warn-App: Gemeinsam Corona bekämpfen

Mit der Corona-Warn-App der Bundesregierung können alle mithelfen, Infektionsketten schnell zu durchbrechen. Sie macht das Smartphone zum Warnsystem. Die App informiert uns, wenn wir Kontakt mit nachweislich Infizierten hatten. Sie schützt uns und unsere Mitmenschen. Und unsere Privatsphäre. Denn die App kennt weder unseren Namen noch unseren Standort.

WARUM IST DIE APP SO WICHTIG?

Überall im öffentlichen Raum begegnen wir anderen Menschen. Darunter auch Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert sein können und das Virus an andere übertragen. Auch ohne, dass sich Symptome bemerkbar machen.

Nach einem positiven Corona-Test geht es für das Gesundheitsamt an die Nachverfolgung der Kontakte. Und die verläuft nicht ohne Lücken. Schließlich können Infizierte unmöglich alle Personen benennen, denen sie im Supermarkt, in der Bahn oder beim Spaziergang begegnet sind. Die Corona-Warn-App kann solche Lücken schließen. Sie erkennt, wenn sich andere Menschen in unserer Nähe aufhalten. Und sie benachrichtigt uns, wenn ihr gemeldet worden ist, dass sich einer dieser Menschen nachweislich infiziert hat. Kurz: Sie ergänzt die analoge Erfassung digital und hilft so, Infektionsketten zu durchbrechen. Sie hilft, die Pandemie unter Kontrolle zu halten.

WIE FUNKTIONIERT DIE APP?

Die Corona-Warn-App sollte uns auf allen Wegen begleiten. Wann immer sich Nutzer/-innen begegnen, tauschen ihre Smartphones über Bluetooth verschlüsselte Zufallscodes aus. Diese geben Aufschluss darüber, mit welchem Abstand und über welche Dauer eine Begegnung stattgefunden hat. Die App speichert alle Zufallscodes, die unser Smartphone sammelt, für 14 Tage. Laut Robert Koch-Institut umfasst die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung, von einem bis maximal 14 Tagen. Deshalb werden die Daten nach Ablauf von 14 Tagen automatisch gelöscht.

Meldet eine betroffene Person über die App freiwillig ihre Infektion, werden ihre eigenen Zufallscodes allen Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung gestellt. Auf deren Smartphones prüft die App, ob unter den Kontakten der letzten 14 Tage der Zufallscode eines Infizierten ist und kritische Kontakte bestanden haben. Wird sie fündig, benachrichtigt sie die Betroffenen und gibt klare Handlungsempfehlungen. Die Daten der Benachrichtigten sind zu keiner Zeit einsehbar.

WAS PASSIERT MIT DEN DATEN?

Die App ist auf dem eingeschalteten Smartphone aktiv und soll uns täglich begleiten. Sie wird uns jedoch nie kennenlernen. Sie kennt weder unseren Namen noch unsere Telefonnummer noch unseren Standort. Dadurch verrät sie niemandem, wer oder wo wir sind. Der Datenschutz bleibt über die gesamte Nutzungsdauer und bei allen Funktionen gewahrt.

  • Keine Anmeldung: Es braucht weder eine E-Mail-Adresse noch einen Namen.

  • Keine Rückschlüsse auf persönliche Daten: Bei einer Begegnung mit einem anderen Menschen tauschen die Smart-

    phones nur Zufallscodes aus. Diese messen, über welche Dauer und mit welchem Abstand ein Kontakt stattgefunden

    hat. Sie lassen aber keine Rückschlüsse auf konkrete Personen zu. Es erfolgt auch keine Standortbestimmung.

  • Dezentrale Speicherung: Die Daten werden nur auf dem Smartphone gespeichert und nach 14 Tagen gelöscht.

  • Keine Einsicht für Dritte: Die Daten der Personen, die eine nachgewiesene Infektion melden, sowie der Benachrich-

    tigten sind nicht nachverfolgbar – nicht für die Bundesregierung, nicht für das Robert Koch-Institut, nicht für andere Nutzer/-innen und auch nicht für die Betreiber der App-Stores.

Hier kann man die App herunterladen: https://www.bundesregierung.de/breg-de

 

Wichtige Informationen für Eltern von Kita-Kindern

 

Für Eltern von Kindern, die in Planegg und Martinsried eine Kinderbetreuungseinrichtung besuchen, haben wir wichtige Informationen und Formulare hinterlegt. Sie finden diese hier:

Wichtige Informationen für Eltern

Für alle Familien, die aktuell zu Hause sind, haben wir auch eine bunte Fülle von Anregungen und Ideen zusammengestellt. Viel Spaß beim Ausprobieren und bleiben Sie gesund!

Ideen für Zuhause

Auf dem Foto sehen Sie übrigens die Steinschlange am Familienzentrum. Diese darf gern wachsen! Einfach einen Stein mit wasserfester Farbe gestalten und dazulegen...

Informationen und Hilfe für Unternehmen

 

Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie hat wichtige Informationen und Links für betroffene Unternehmen zusammengestellt:

https://www.stmwi.bayern.de/coronavirus/

 

LATEST NEWS:

 

26.05.2020:

Erwachsenenbildung, Gastronomie, Sport, Kultur

Am 26.05.2020 hat Ministerpräsident weitere Lockerungen ab 30. Mai bzw. 8. Juni für den Freistaat bekanntgegeben im Bereich der Erwachsenenbildung, beim Betrieb von Reisebusunternehmen, bei der Abgabe von Speisen und Getränken durch gastronomische Betriebe im Freien, im Bereich des Sports, beim Theater-, Konzert-, und weiteren kulturellen Veranstaltungsbetrieb, für Kinos, im Vorlesungsbetrieb bekannt gegeben. Bericht aus der Kabinettssitzung

 

 

25.05.2020:

Hygienemaßnahmen für Beherbergungsbetriebe

Ab dem 30. Mai 2020 können Hotels (inkl. Ferienwohnungen und Camping) und weiterer Angebote im Tourismus, z. B.: Schlösser, Seenschifffahrt und Freizeitparks wieder öffnen. Es gelten strenge Auflagen, die insbesondere umfassen
· keine Öffnung von Angeboten mit gemeinschaftlicher Nutzung innerhalb von Hotels, insbesondere Wellness, Schwimmbad,
· Verpflichtendes Hygieneschutzkonzept wie in der Gastronomie,
· Verpflegung nur mit Abstand und begrenztem Einlass.

Hier das Rahmenkonzept für betriebliche Schutz- und Hygienekonzepte von Beherbergungsbetrieben und anderen Anbietern touristischer Unterkünfte.

 

16.05.2020:

Biergärten und Freischankflächen öffnen ab 18. Mai 2020

Unter strengen Auflagen können die Biergärten und Freischankflächen ab 18. Mai 2020 wieder Gäste bewirten. Was dabei zu beachten ist, finden Sie im Hygienekonzept Gastronomie der Bayer. Staatskanzlei.

 

30.04.2020:

Hier die aktuelle Positivliste (FAQ). Neu ist u.a., dass neben Friseuren nun auch Fußpflege, Podologie-Praxen und Physiotherapeuten ab 4.5.2020 wieder öffnen dürfen. Die Liste der weiterhin gesperrten Einrichtungen finden Sie unter Punkt 9. Der Betrieb sämtlicher Einrichtungen, die nicht notwendigen Verrichtungen des täglichen Lebens dienen, sondern der Freizeitgestaltung, ist weiterhin untersagt. 

 

22.04.2020:

Aktualisierte Positivliste - welche Läden dürfen ab 27.04.2020 öffnen?

Die Positivliste wurde erneut aktualisiert. Hier die aktuelle Positivliste (FAQ). Unter anderem wurden die Bestimmungen für den Buchhandel, den Fahrradhandel, den Verleih von Sportgeräten, für E-Cigartetten-Geschäfte und Blumenläden konkretisiert.

 

22.04.2020:

Landratsamt München - konkrete Hilfsangebote

Das Landratsamt München hat eine Reihe von Informationen für Unternehmen zusammengestellt. U.a. LfA- und KfW-Webinare
Finanzierungshilfen,  Beratungsgutscheine für staatlich finanzierte Unternehmensberatung, Informationen zum Kurzarbeitergeld, steuerliche Hilfen. Mehr.

 

20.04.2020:

Aktualisierte Positivliste - wer darf öffnen? Infos zu Hygienemaßnahmen

Hier die aktuelle Positivliste. Baumärkte, Gärtnereien und Buchhandlungen dürfen seit 20.04.2020 wieder öffnen. Ab dem 27.04.2020 dürfen zusätzlich alle Einzelhandelsgeschäfte bis zu einer Verkaufsfläche von 800 qm öffnen. Hier mehr Infos zu den Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen.

 

20.04.2020:

Ladenschlussgesetz in Corona-Zeiten

Hinweise zur Lockerung des Ladenschlussgeseztes finden Sie hier.

 

07.04.2020

Anlaufstellen im Landratsamt für Unternehmen/Gewerbe/Arbeitgeber/Kurzarbeit

Arbeitgeber-Hotline im Landratsamt bei Fragen zu Kurzarbeit, Föderung, Ladenöffnungzeiten, Soforthilfe, Agentur für Arbeitetc.

Die Kontakte zu den zuständigen Stellen finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

 

Wichtige Anlaufstellen auf einen Blick

Es gibt kaum einen Bereich des Lebens, der aktuell nicht mittelbar oder unmittelbar von der Corona-Krise betroffen ist. Die Auswirkungen betreffen die unterschiedlichsten Lebenslagen und zahlreiche persönliche Situationen. Entsprechend viele Fragen und Sorgen tauchen aktuell bei den Bürgerinnen und Bürgern auf. Um diese noch zielgerichteter leiten zu können und um den Bürgerinnen und Bürgern einen Überblick über wichtige Anlaufstellen und Hilfsangebote zu geben, hat das Landratsamt einen Handzettel mit Kontaktadressen zentraler Ansprechpartner für Fragen, Sorgen und Nöte im Zusammenhang mit dem Coronavirus veröffentlicht.

Der vierseitige Handzettel enthält die Nummern des Bürgertelefons für den Landkreis München sowie weitere wichtige Hotlines. Darüber hinaus hat das Landratsamt darin mehr als 30 weitere Kontaktadressen zu behördeninternen, aber auch externen Anlaufstellen zusammengefasst, die den Bürgerinnen und Bürgern bei ihren Fragen und Anliegen zur Verfügung stehen. Die Übersicht gliedert sich in die Themen Unternehmen/Gewerbe/Arbeitgeber, Arbeitnehmer/Kurzarbeit/Finanzen, Soziales, Senioren/Pflege sowie Familie und Jugend. Darin enthalten sind unter anderem wichtige Kontakte für schnelle Hilfe bei häuslicher Gewalt, Anlaufstellen für Erziehungsfragen, zu Grundsicherung oder der Kontakt zur Wirtschaftsförderung des Landkreises, die Beratung und Information zu Unterstützungsangeboten und Förderungen bzw. Hilfen für Unternehmen bietet.

Schnelle Hilfe und Beistand bei Erziehungsproblemen und häuslicher Gewalt

Besonders bedrohlich können die Konsequenzen von Ausgangsbeschränkungen und Quarantäne auch für Frauen und Familien sein. Durch die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ist auch ein Anstieg von häuslicher Gewalt sowie von Familienkonflikten zu erwarten. Die Interventionsstelle des Landkreises München (Tel. 089/6221-1221, E-Mail: interventionsstelle@lra-m.bayern.de) sowie die Eltern- und Jugendberatungsstelle im Landratsamt München (Tel. 089/444 54 00, E-Mail: beratungsstelle@lra-m.bayern.de) stehen Betroffenen auch aktuell telefonisch und per E-Mail für Fragen und Hilfe zur Verfügung.

Den kompletten Handzettel finden Sie hier.

https://www.landkreis-muenchen.de/fileadmin/files/Publikationen/Anlaufstellen_07042020.pdf

Corona-Testzentrum für Planegg auf dem Gelände des Archivs der Staatsbibliothek

Virus - Corona-Teststation für Planegg einsatzbereit - vorerst aber noch nicht im Einsatz

Die Vorbereitungen für ein kommunales Corona-Testzentrum in Planegg sind abgeschossen. Es haben sich zehn Ärzte bzw. deren medizinisch geschultes Personal aus Planegg und Martinsried bereit erklärt, die Station zu bestimmten Tageszeiten zu besetzen. Hierfür ist die Gemeinde Planegg sehr dankbar. Das Testzentrum in Planegg wird jedoch erst in Betrieb gehen, wenn die Anzahl der zu testenden Bürgerinnen und Bürger von den drei Arztpraxen, die aktuell Tests durchführen, nicht mehr bewältigt werden kann. Das Testzentrum kann in diesem Fall unverzüglich die Arbeit aufnehmen.

Das Testzentrum wird sich auf dem Gelände des Archivs der Bayerischen Staatsbibliothek in der Bahnhofstraße/Ecke Bräuhausstraße in Planegg befinden. Die Zufahrt erfolgt über die Bräuhausstraße. In einer Schleife können Personen, die einen Termin für einen Test über ihren Hausarzt erhalten haben, das Gelände über den Zugang beim Waaghäusl in der Bräuhausstraße 1 befahren. Der Test findet in einem überdachten Bereich des Grundstücks statt. Die Ausfahrt aus dem Gelände erfolgt über das Tor in der Bahnhofstraße gegenüber der katholischen Kirche St. Elisabeth. Die zu testenden Personen verlassen ihr Auto beim Test nicht, sie lassen lediglich ihre Fensterscheibe herunter.

Im Testzentrum werden gegen Terminvereinbarung nur Personen getestet, die von ihrem Hausarzt an das Testzentrum weiterverwiesen wurden. In jedem Fall stellt der Hausarzt also weiterhin die erste Anlaufstelle für Personen dar, die befürchten, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben.

Die Gemeinde Planegg baut das Testzentrum mit Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr auf und stellt es den Ärzten und dem medizinischen Personal zur Verfügung. Die Gemeinde übernimmt zudem organisatorische und koordinative Aufgaben und unterstützt das Gesundheitsamt des Landkreises bei der Ermittlung von Kontaktpersonen von Menschen, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben.

Standort Teststation

Überdachter Bereich auf dem Grundstück, auf dem die Tests durchgeführt werden

Standort Teststation Zufahrt

Zufahrt zum überdachten Bereich auf dem Gelände des Archivs der Staatsbibliothek

Aktuelle Corona-Fallzahlen im Landkreis München

Virus

Aktuelle Fallzahlen für den Landkreis München, aufgeschlüsselt nach Kommunen, finden Sie unter https://www.landkreis-muenchen.de/themen/verbraucherschutz-gesundheit/gesundheit/coronavirus/fallzahlen/

Die Zahlen werden einmal täglich – jeweils um die Mittagszeit – aktualisiert.

 

 

Wichtige Links zu tagesaktuellen Informationen zum Coronavirus

Tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie auf folgenden Seiten:

 

Informationen der Bundesregierung zum Coronavirus

https://www.bundesregierung.de/breg-de

 

Tagesaktuelle Informationen des Robert Koch Instituts

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

 

Die bayerischen Gesundheitsbehörden beobachten die Entwicklung beim Coronavirus sehr genau. Sie stehen dabei in engem Kontakt mit dem Bund und den anderen Bundesländern. Die aktuellsten Informationen und Pressemitteilungen zum Coronavirus gibt es beim Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

 

Aktuelle Informationen gibt es auch auf der Website des Landratsamts München unter

https://www.landkreis-muenchen.de/themen/verbraucherschutz-gesundheit/gesundheit/coronavirus/

 

Das Landratsamt München hat zudem ein Bürgertelefon zum Thema Coronavirus eingerichtet.

Das Bürgertelefon ist unter 089/6221-1234 erreichbar (Montag bis Freitag, 9-16 Uhr). Die Hotline ist ein Angebot ausschließlich für Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis München.

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt lokal einkaufen

Lokal einkaufen in der Corona-KriseLokal einkaufen in der Corona-Krise

Seit 27. April 2020 sind die Läden wieder geöffnet - der Einzelhandel freut sich auf Ihren Besuch! Lassen Sie Ihrer Shopping-Lust freien Lauf.

Unsere besondere Unterstützung benötigen nach wie vor die Gastronomen, die auf Abhol- und Lieferservice angewiesen sind.

 

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Informationen bei einem Corona-Verdacht

Wenn Sie befürchten, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, helfen Ihnen folgende Informationen der Bundesregierung weiter:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/informationen-fuer-erkrankte-1734944

Unterstützungsangebote für Menschen, die wegen Corona nicht aus dem Haus können

Foto Hilfe CoronaAlle Menschen, die wegen Corona Unterstützung brauchen oder leisten wollen, können sich an das Sozialnetz Würmtal-Insel der Würmtalgemeinden wenden. Die Würmtal-Insel als zentrale Anlauf- und Koordinierungsstelle unterstützt die Angebote vor Ort bei Bedarf, z.B. durch die Abklärung von Fragen oder durch zentrale Werbung und Weiterleitung von Helferinnen und Helfern.

Kontakt: Frau Schüler, Frau Hopfmüller, Tel.: 089/89 32 97 40

https://www.wuermtal-insel.de/aktuelles-termine.html

Zudem kann man sich auch an die Nachbarschaftshilfe Planegg/Krailling wenden:

Kontakt: Frau Schuhbauer, Tel. 0176/20 44 77 69

 

Im Landratsamt gibt es jetzt zudem eine neue Hotline für Ehrenamtliche und gemeinnützige Organisationen

Neue Hotline für Ehrenamtliche und gemeinnützige Organisationen ab sofort erreichbar
Informationsauskunft, Vermittlung und Beratung in Zeiten der Corona-Pandemie
Der neue Service des Landratsamts München in Kooperation mit dem Freiwilligenzentrum der Caritas-Dienste im Landkreis München in Form einer Hotline-Nummer für das Ehrenamt im Landkreis ist ab sofort freigeschaltet unter der Durchwahl:
0800 – 0894000.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind jeweils von Montag bis Donnerstag von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr erreichbar. Sie informieren und beraten Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Organisationen im Bereich Freiwilligenengagement rund um das Thema zu Covid-19 – sei es zum Versicherungsschutz, zur Fürsorgepflicht und zu Pandemieplänen, zur Integration oder zu Fördermöglichkeiten des Landkreises.
Darüber hinaus beraten und vermitteln die Hotline-Beratungen Ehrenamtliche und Interessierte, die sich engagieren wollen, trägerübergreifend in die vielfältigen sozialen Dienste sowie an andere kommunale Anlaufstellen und Koordinierungszentren des bürgerschaftlichen Engagements im Landkreis München.

 

 

 

 

Abfallentsorgung bei Corona-(Verdachts-)fällen

Informationen zur Abfallentsorgung bei Corona-(Verdachts-)fällen bieten Ihnen:

das Landesamt für Umwelt: https://www.lfu.bayern.de/abfall/coronavirus/index.htm

das Bundesministerium für Umwelt: Information zur Abfallentsorgung SARS CoV-2

 

 

 

 

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